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Georg Büchner: Dantons Tod - 15.06.2012
03.02.2014, 20:58
Beitrag #1
Georg Büchner: Dantons Tod - 15.06.2012
Georg Büchner: Dantons Tod - 15.06.2012

Ein Ausschnitt aus der Spätphase der Französischen Revolution - zehn Tage im März und April 1794 - in der sie in Diktatur und blutigen Despotismus umzuschlagen beginnt. / Mit Fritz Kortner, Elfriede Kuzmany, Bruno Hübner, Peter Lühr, Marianne Kehlau u.a. / Bearbeitung: Arnold Weiß-Rüthd / Komposition: Mark Lothar / Regie: Walter Ohm / BR 1948 Ein Ausschnitt aus der Spätphase der Französischen Revolution - zehn Tage im März und April 1794 - in der sie in Diktatur und blutigen Despotismus umzuschlagen beginnt. Büchner selbst beurteilt die Vorgänge nicht unmittelbar. In der Gestalt Dantons schlägt sich jedoch seine Skepsis gegenüber dem Ideal des autonom handelnden Individuums nieder. Sein Protagonist bezeichnet die Geschichte als fatalistischen Prozess, der zu immer neuen Leiden führt und der scheinbar vorherbestimmt verläuft. "Puppen sind wir, von unbekannten Mächten am Draht gezogen." Das Drama entstand 1835, während Büchner wegen der Veröffentlichung seines Revolutionsaufrufes "Der hessische Landbote" steckbrieflich gesucht war. Unmittelbar nach Abschluss des Manuskripts konnte er nur durch schnelle Flucht der Verhaftung entgehen. / Mit Fritz Kortner, Elfriede Kuzmany, Bruno Hübner, Peter Lühr, Marianne Kehlau u.a. / Bearbeitung: Arnold Weiß-Rüthd / Komposition: Mark Lothar / Regie: Walter Ohm / BR 1948


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