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Arthur Schnitzler: Fräulein Else - 03.05.2013
01.01.2014, 12:55
Beitrag #1
Arthur Schnitzler: Fräulein Else - 03.05.2013
Arthur Schnitzler: Fräulein Else - 03.05.2013

Ein Eilbrief reißt die 19jährige Else, Tochter eines jüdischen Advokaten in Wien, aus der beschaulichen Ruhe eines Kurortes in den italienischen Dolomiten. Arthur Schnitzlers Roman Fräulein Else von 1924 gilt nach dem 1922 erschienenen Ulysses von James Joyce als das erste deutsche Beispiel eines konsequent präsentierten inneren Monologes. / Mit Elisabeth Bergner / Regie: Heinz-Günter Stamm / BR (Aufzeichnung am 28.10.1949 im Lessingtheater Nürnberg) Sie soll den Kunsthändler Dorsday, der sich gerade im selben Kurort aufhält, um ein kurzfristiges Darlehen von dreißigtausend Gulden bitten. Elses Vater ist in Bedrängnis. Ihm wird vorgeworfen, Gelder unterschlagen zu haben, und nun droht ihm neben Bankrott und gesellschaftlichem Skandal auch die Inhaftierung. Dorsday willigt dem Wechsel unter einer Bedingung ein: er will Else unbekleidet betrachten dürfen. Angewidert verschiebt diese die Entscheidung auf den nächsten Abend. In der Zwischenzeit treffen jedoch neue Nachrichten ein: plötzlich werden fünfzigtausend Gulden benötigt. Else sieht sich gezwungen, auf die Forderungen Dorsdays einzugehen und begibt sich, nur mit einem schwarzen Abendmantel bekleidet, auf die Suche nach ihm. Arthur Schnitzlers Roman Fräulein Else von 1924 gilt nach dem 1922 erschienenen Ulysses von James Joyce als das erste deutsche Beispiel eines konsequent präsentierten inneren Monologes. / Mit Elisabeth Bergner / Regie: Heinz-Günter Stamm / BR (Aufzeichnung am 28.10.1949 im Lessingtheater Nürnberg)


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